Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Zeichnen Freihandzeichnen und Darstellung
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Form und Gestalt
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Farbe und Gestaltlehre
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Produktdesign Produktgestaltung
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Kunstgeschichte Kulturgeschichte
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Bild Layout Typografie
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Fotografie Lightroom
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Plastisches Gestalten / Stein
Gestalter im Handwerk Unterrichtsinhalt Exkursion

Norbert Städele Freihand Zeichnen Dartsellung Werkakademie

Zeichnen / Darstellung

Norbert Städele

Grundstudium
Im Grundstudium des 1. und 2. Semesters lernen die Studierenden zeichnerische Grundlagen, Strichführung und Bildaufbau kennen und erhalten eine Einführung in die Gesetzmäßigkeiten der Perspektive.

Zeichnerische Übungen im Natur- und Objektstudium schärfen die visuelle Wahrnehmung, und mit Hilfe verschiedener Darstellungstechniken werden plastische Darstellungen in stimmiger Proportion erreicht.

Hauptstudium
Vertiefende Übungen im 3. Semester mit neuen Darstellungstechniken von Struktur und Oberflächen in Architektur-, Objekt-, Produkt-  und Sachdarstellungen bringen mehr Sicherheit für die Anwendung aussagekräftiger Darstellungen. 

Im 4. Semester wird mit Skribbeln und freiem Zeichnen eine stärkere Ausprägung der persönlichen, künstlerischen Handschrift angestrebt. Den Schwerpunkt bildet in diesem Semester die Examensvorbereitung und -begleitung.

(von oben nach unten: L. Vogt - 1. Sem., Y. Passon - 1. Sem., J. Meyer - 2. Sem., 3.Sem., Fotos: N. Städele)

  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Zeichnen Freihandzeichen 1. Semester L.Vogt
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Zeichnen Freihandzeichen 1. Semester Y. Passon
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Zeichnen Copic Marker 2. Semester Julian Meyer
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Zeichnen Weißhöhung Raumsimulation Airbrush 3. Semester
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Zeichnen ist zu 80% Handwerk - und das kann man lernen. Norbert Städele

 

Form und Gestalt

Form und Gestalt

Im wechselseitigen Zusammenspiel von Theorie und Praxis werden Grundlagen der Gestaltung vermittelt, untersucht, hinterfragt und anhand praktischer Projektarbeiten umgesetzt.
Im Grundstudium findet zunächst eine eingehende Auseinandersetzung mit der Wirkung von Linien, Flächen und Formen, Flächenaufteilungen und Proportionen statt. Die Gestaltung von zwei- und dreidimensionalen Oberflächen und Strukturen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Unterschiedliche Materialien und Werkstoffe, den fachspezifischen Umgang damit und das Arbeiten mit Maschinen und Werkzeugen lernen die Studenten in Werkstattkursen kennen. Darüber hinaus werden Gestaltungsgesetze, Ordnungsprinzipien, Designmethoden sowie Kenntnisse, die zu einer gelungenen Produktpräsentation führen, vermittelt.


Beton - Jennifer Paul

Der Betonworkshop vermittelt einen Einblick in den Umgang mit dem Trendmaterial Beton. Verwendet wird ein ultrahochfester Beton, der es ermöglicht, filigrane Betonwaren herzustellen. Der erste Teil des Workshops vermittelt Kenntnisse über betonspezifischen Formenbau und Gestaltungsmöglichkeiten mit Beton. Im zweiten Teil des Workshops werden vorhandene oder eigens hergestellte Formen, mit Beton gefüllt und weiterverarbeitet.

Jennifer Paul
Beton verbindet. Jennifer Paul

Textiles Gestalten - Christiane Rotter-Liebrecht

Textilien und Stoffe sind allgegenwärtig und vertraut, als Werkstoff jedoch manchem neu und unbekannt. Im Werkstattkurs Textil werden Nadel, Faden und Nähmaschine nicht nur zum Zusammenfügen einzelner Stoffteile verwendet, sondern auch als Gestaltungsmittel eingesetzt. Neben unterschiedlichen Darstellungstechniken und Ausdrucksmöglichkeiten wird der Umgang mit spezifischen Maschinen und Werkzeugen vermittelt. Dabei stehen das Sensibilisieren für textile Materialien, Erforschen und Experimentieren im Vordergrund. Nach Skizzen entstehen Entwurfsserien und kleine Produkte.

Christiane Rotter-Liebrecht
Stiche sind wie Pinselstriche. Christiane Rotter-Liebrecht

Projekt Form / Gestalt - Adam Ryl

Form oder Gestalt? Das ist hier die Frage! In diesem Fach wird nach Fragen gesucht und es werden die fachspezifischen Antworten gefunden. Ziel der Übung ist es, die Ungewissheit und den Unterschied zwischen Form und Gestalt zu konkretisieren. Diese Auseinandersetzung schafft eine direkte Verbindung zur Produktgestaltung.

Adam Ryl
Spielerischer Umgang mit der Formsuche ist eine von vielen Möglichkeiten in der kreativen Auseinandersetzung. Erfolg versprechend bei der Ideenfindung ist das experimentelle Arbeiten in der Werkstatt, um die Form auf dem kürzesten Weg zu begreifen. Adam Ryl

(von oben nach unten: 1 Betongiessen, 2 Formenbau und im Hintergrund Projekt Feuerstelle von Philipp Wehner, 3 Schmuck aus Patronenhülsen von Joachim Hofmann, 4 Feuerstelle von Christopher Schwalenstöcker, Fotos: Werkakademie Archiv)

  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Form und Gestalt - Beton
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Form und Gestalt - Modellbau - Feuerstelle
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Form und Gestalt - Textiles Gestalten Schmuck - Joachim Hofmann
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Form und Gestalt - Projekt Feuerstellen - Christopher Schwalenstöcker

Erika Breuer / Astrid Waltenberg - Farbe

Farbe

Erika Breuer und Iris Hoffmann

Grundstudium
Die Farbe ist für den Menschen in allen Lebensbereichen als formal ästhetisches Gestaltungsmittel von größter Wichtigkeit; sie vermittelt geistige Inhalte und Gefühle. Um Farben als Gestaltungsmittel im Handwerk einzusetzen, ist ein differenziertes Wissen über deren Wirkung und Wechselbeziehung erforderlich.
Die Wirkungsweise einer Farbe steht immer in Beziehung zu anderen Farben, Oberflächen, Formen und Proportionen; sie erhält ihre Wertigkeit durch angrenzende Farben.

Das visuelle Erscheinungsbild ist veränderbar in der Helligkeit, Farbrichtung und in der Größen-, Tiefen- und Gewichtswirkung. Die Basis des ästhetischen Farbstudiums ist die elementare Ordnung der Farben und die systematische Erarbeitung der komplexen Zusammenhänge zwischen Farbrealität und Farbwirkung.
Die spezifische Farbgebung in den verschiedenen Zeitepochen und die Entwicklung von komplexen Entwurfsaufgaben ist Bestandteil der angewandten Farbgestaltung im zweiten und dritten Abschnitt der Lehre.

1. Semester
Farbe und Kommunikation. Anwendungsbeispiel: Variationen einer Produktverpackung in Photoshop

2. Semester
Collage, abstrakte bildnerische Komposition mit natürlichen und gefärbten Materialien

3. Semester
Schrift, Farbe und Textur, zum Beispiel typografische Gestaltung der Titelseite einer Fachzeitschrift in Photoshop

4. Semester
Projekt zum Beispiel Schmuck und Schmücken oder Fussbekleidung, Entwurf und Realisation

  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Farbe Variation Produktverpackung
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Farbe - Collage mit natürlcihen und gefärbten Materialien
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Farbe - Typographische Gestaltung Titelseite einer Fachzeitschrift
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Farbe - Projekt Schmuck - Schmücken

 

Produktgestaltung Kris Mathauser / Astrid Waltenberg

Produktgestaltung

Der Schwerpunkt der 4-semestrigen Ausbildung liegt in der praktischen Arbeit. Vom 2. Semester an entwickeln die Studenten Produkte und erstellen Prototypen. Diese Grundstruktur zieht sich bis ins 4. Semester. Die Entwurfsarbeit wird flankiert durch theoretischen Unterricht. Entwurfsmethoden, Kreativtechniken, Materialkunde und Fertigungstechnik, Marktanalyse, Zielgruppenorientierung und Vertriebswege, sowie Gestaltungs- und Kulturgeschichte sind Bestandteil des theoretischen Unterrichts und werden in die jeweilige praktische Aufgabenstellung eingebunden.

Produktdesign - Jennifer Paul

Hauptstudium
Im Fach Produktgestaltung erlernen und üben unsere Studenten die methodische Handhabung komplexer und ergebnisoffener Gestaltungsprozesse. Sorgfältige Recherche zum jeweiligen Thema und scharfe Analyse von Ist-Zuständen, Anforderungen und Möglichkeiten bilden die Grundlage für Experimente und erste eigene Lösungsansätze. Das zunächst parallele Formulieren mehrerer, gleichwertiger Ideen versetzt die Studenten in die Lage, Bandbreite und Varianz im eigenen Entwurf zu kultivieren. Positiv kritisches Abwägen von Vor- und Nachteilen, Chancen und Risiken führt schließlich über mehrere Teil-Etappen zum vielversprechendsten Ansatz – der je nach Projekt als Maßstabsmodell oder 1:1-Prototyp in der Tiefe bearbeitet wird und so seinen Weg in die Realität findet. Eine dezidierte Zeitplanung strukturiert die Projektarbeit von Anfang bis Ende. Alle Erkenntnisse, Ideen, Zwischenschritte und Ergebnisse werden in einer papierhaften Dokumentation festgehalten. Das Geschaffene wird abschließend in einer Präsentation vor Studenten, Dozenten und ggf. externem Publikum gezeigt

Lichtdesign - Astrid Waltenberg

Der Schlüssel ist das Licht. Und das Licht erhellt Formen und diese Formen haben die Kraft und Gewalt zu erregen …Le Corbusier

Von dem buntgefächerten Spektrum des Lichtes werden einige Facetten im Kurs beleuchtet:

    •    Theorie und Praxis zum Wesen des Lichtes
    •    ästhetische und emotionale Qualität von Licht
    •    Leuchtmittelkunde und LED-Technik heute - praktisches Wissen
    •    Illuminationsgeeignete Materialien - experimentelles Arbeiten
    •    individuelle Lichtobjekte entwerfen und realisieren

Der Fokus liegt auf dem Zusammenklang des Mediums Licht mit Form, Farbe, Material und Technik und bietet spannende kreative Freiräume und erhellende Einsichten im gestalterischen Prozess.

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Licht macht glücklich!Astrid Waltenberg
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Produktgestaltung Kristoffer Mathauser
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Produktgestaltung
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Licht Astrid Waltenberg
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht Licht Astrid Waltenberg

Kunstgeschichte Exkursion nach Dessau

Kunst-, Kultur- und Designgeschichte

Dr. Bettina Becker

Die kulturelle und künstlerische Entwicklung in Europa  - von der Antike bis zur Gegenwart  – bildet den Inhalt dieses Faches. In vier Semestern werden die Kennzeichen der einzelnen Epochen und Stile in einem chronologischen Überblick erlernt. Dabei wird das überwiegend theoretisch und geschichtlich geprägte Unterrichtsgeschehen durch Filme, kleine Übungen, Hörspiele und thematisch passende Exkursionen ergänzt. Der Schwerpunkt liegt auf den gestaltungsrelevanten Aspekten – aber auch politische, technische oder wirtschaftliche Impulse für die kulturellen Veränderungen werden thematisiert und an Hand von Bildbeispielen oder Ausstellungsobjekten verdeutlicht.
Das dritte Semester beginnt mit den Auswirklungen der Industrialisierung auf das künstlerische Schaffen und das kulturelle Leben im 19. und 20. Jahrhundert; darauf aufbauend wird die Kunst- und Designgeschichte bis zur documenta erarbeitet.

Leistungsnachweise

In jedem Semester werden Referate vergeben, die sich in Länge und Umfang steigern. In einer bis zu 30-minütigen Präsentation wird das ausgewählte Thema von den Studierenden vorgestellt. Ein dazu gehöriges Handout fasst die wesentlichen Inhalte zusammen.

Exkursionen

Zur Reflexion und Vertiefung der im Unterricht behandelten Themen dienen die Exkursionen. Betrachtet werden thematische Ausstellungen in Museen ebenso wie spezielle Sammlungen, mittelalterliche Klöster, Depots oder Werkstätten, barocke Schlösser, handwerkliche Traditionsunternehmen wie Thonet in Frankenberg oder unter Denkmalschutz stehende Häuser, wie das von Hermann Mattern in den 50er Jahren erbaute Haus Paepke in Hofgeismar.
Zum Studium gehört auch eine etwa 8 bis 10-tägige Exkursion in eine Stadt oder Landschaft, die sich durch eine besonders große kulturelle Vielfalt von der Antike bzw. vom Mittelalter bis in die Neuzeit auszeichnet. Diese wird in enger Kooperation mit dem Dozenten für Zeichnen durchgeführt.

(Exkursion Bauhaus Dessau 2014, Fotos: Archiv Werkakademie)

  • Kunst -, Kultur und Designgeschichte Exkursion Dessau
  • Kunst -, Kultur und Designgeschichte Exkursion Dessau Bauhaus
  • Kunst -, Kultur und Designgeschichte Exkursion Dessau 3
  • Kunst -, Kultur und Designgeschichte Exkursion Dessau Zeichnen
Dr. Bettina Becker
Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft gestalten. Dr. Bettina Becker

 

Matthias Blumenstein Bild/ Layout/ Typografie Werkakademie

Bild / Layout / Typografie

Matthias Blumenstein

Bild
Bilder sind überall. Sie bestimmen Gefühle und bedingen Entscheidungen. Manchmal sogar auch, wenn wir nicht darüber nachdenken. Nicht alles ist echt in unserer Medienlandschaft. Gut, wenn man ein wenig sensibler dafür wird. Lernen Sie die Grundfunktionen von Photoshop kennen, den Werkzeugkasten, spezifische Workflows. Bildoptimierungen, Freistellprozesse, Retuschierarbeiten, bedarfsgerecht und praxisorientiert.

Typografie
Schriftarten erzeugen gedankliche Verbindungen. Lernen Sie Feinheiten in der Schriftgestaltung. Versalien, Serifen, Auf- und Abstrich. Kapitälchen, Punzen und Ligaturen. Schriftfamilie und Schriftschnitt. Welche Schriftart passt zu welchem Produkt, in welchen Zusammenhang?

Layout
Die inhaltsbezogene Komposition von Bild, Typografie und Grafik. Ordnung, Klarheit und Raum. Seitenformat, Satzspiegel, Zeilenbreite und Abstand. Die Gestaltung einer Dokumentation, eines Handouts, eines Plakates. Entwurf einer Visitenkarte, Arbeiten an der Entwicklung eines Logos.

  • Freistellen im Maskierungsmodus
  • Hintergrundkopie Einstellung Schwarzweiß
  • Hintergrundkopie Gradiationskurve
  • Hintergrundkopie Hochpassfilter Hartes Licht
Matthias Blumenstein
Talent ist ein Geschenk aber Arbeit, Erfahrung und Passion führen zu Kompetenz. Matthias Blumenstein

 

Werkakademie für Gestaltung Hessen Fotografie Projekt Holga

Fotografie

Matthias Blumenstein

Unterrichtsinhalte
Von der Camera Obscura zur modernen DSLR Kamera (verschiedene Kamera Typen), Anatomie und Aufbau einer Kamera, der Verschluss als Lichtregler, die Blende als Lichtregler, die Blende regelt die Schärfentiefe, Kombination von Verschluss und Blende, Loch bzw. Linse als Lichtlenker, die Brennweite, Objektiv-Typen, Einfluß der Blende und Brennweite auf die Schärfentiefe, der Belichtungsmesser und seine Verwendung, Licht und Objektmessung, Grundlagen der Beleuchtungstechnik (hartes und weiches Licht), Grundlagen der Studioblitztechnik.

Praxis
Nahaufnahmen am Aufnahmetisch (Glas, Schmuck, etc.) Aufnahmen in der Hohlkehle (Kleinmöbel, Porträts, etc.) Objektfotos im öffentlichen Raum

Einführung in Adobe Lightroom 4.0
Überblick über die verschiedenen Module, Verwaltung von Fotos, Entwicklung von RAW Bildern, Korrektur von Licht und Farbe.

Projekt Holga
Wir machen Bilder. Überall und ständig. Posten, mailen, laden hoch. Schnappschüsse. Über und über. Denken wir doch einmal bewußter nach: Über das Format, die Motivwahl, die Bildaussage, über den Bildausschnitt und die Aufteilung, über Kontraste und Spannung. Nehmen wir uns Zeit. Holga

 

Werkakademie für Gestaltung Hessen Fotografie Projekt Holga 2

Werkakademie für Gestaltung Hessen Fotografie Projekt Holga 3

 

Karin Bohrmann-Roth Plastisches Gestalten Werkakademie

Plastisches Gestalten

Karin Bohrmann-Roth

Aus Ton wird das Portrait eines Mitstudenten geformt und in Gips abgegossen. Bei dieser Unterrichtseinheit wird durch die Tätigkeit des Portraitmodellierens das genaue und gestalterische Sehen geübt.

Mir Konzentration, vom Groben ins Feine entsteht ein Kopf aus Ton in dem die physiognomischen Eigenheiten des Modells und die persönliche Handschrift des Studenten sichtbar werden.

Diese Arbeit gliedert sich in mehrere Phasen:

  • Modellage des Tonkopfes  
  • Abgießen des Tonkopfes durch zwei Gipsschalen
  • Ausgießen und Abschlagen der Negativform
  • Fertigstellung des Portraits
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Plastisches Gestalten - Modellieren
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Plastisches Gestalten - Entfernen des Tons aus der Form
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Plastisches Gestalten - Abschlagen der Negativform
  • Gestalter im Handwerk Studium Unterricht - Plastisches Gestalten - Nacharbeiten

 

Werkakademie für Gestaltung Hessen - Florenz

Exkursion

Reisen bildet
Zur Reflexion und Vertiefung der im Unterricht behandelten Themen dienen die Exkursionen. Betrachtet werden thematische Ausstellungen in Museen ebenso wie spezielle Sammlungen, mittelalterliche Klöster, Depots oder Werkstätten, barocke Schlösser, handwerkliche Traditionsunternehmen wie Thonet in Frankenberg oder unter Denkmalschutz stehende Häuser, wie das von Hermann Mattern in den 50er Jahren erbaute Haus Paepke in Hofgeismar.
Zum Studium gehört auch eine etwa 8 bis 10-tägige Exkursion in eine Stadt oder Landschaft, die sich durch eine besonders große kulturelle Vielfalt von der Antike bzw. vom Mittelalter bis in die Neuzeit auszeichnet. Diese wird in enger Kooperation mit dem Dozenten für Zeichnen durchgeführt.

(von obem nach unten: Florenz, Fotos: M.Blumenstein)

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